Stammdaten eines Zählers
Inhaltsverzeichnis
Über diese Aufgabe können die Stammdaten des Zählers, auf dem man sich aktuell befindet, verwaltet werden.
Wichtig: Da es sich bei der Software um eine Webanwendung handelt und diese somit auf HTML basiert, ist in allen Textfeldern auf die Verwendung der Zeichen "<" und ">" zu verzichten. In spitzen Klammern eingeschlossene Zeichenfolgen werden von der Software ignoriert und somit gekürzt. lediglich für (Abo-)Fremdschlüssel sind diese Zeichen erlaubt.
Ein Zähler kann an dieser Stelle gelöscht oder verschoben werden. Über ein Pop-up ist der Löschvorgang zu bestätigen, sodass ein versehentliches Löschen ausgeschlossen wird. Stammdatenänderungen, die vor dem Verschieben nicht gespeichert wurden, gehen verloren. Nach dem erfolgreichen Erstellen, Verschieben oder Löschen eines Elements wird eine Erfolgsmeldung im Benachrichtigungsbereich angezeigt. Andernfalls erscheint dort eine entsprechende Fehlermeldung.
Im Folgenden werden die einzelnen Stammdatenfelder beschrieben.
Detailbeschreibung der Felder
Tab Allgemein
Tragen Sie eine eindeutige "Bezeichnung" des Zählers ein, die sich sinnvollerweise aus bestimmten Kriterien zusammensetzt, sodass Sie alle Informationen auf einen Blick erhalten.
Es kann ein Ordnungsmerkmal angegeben werden. Dieses ist nur zur Sortierung im Strukturbaum vorgesehen und erscheint nicht in Berichten und Auswertungen.
Die Felder "Fremdschlüssel" und "numerischer Schlüsselwert" sind erforderlich, wenn Zählwerke importiert werden sollen. Im Gegensatz zum Fremdschlüssel ist im numerischen Schlüsselwert ausschließlich die Verwendung ganzer Zahlen erlaubt.
Zur Dokumentation kann eine "Bemerkung" eingetragen werden. Dieses Feld stellt kein Pflichtfeld dar. Darüber hinaus kann die Angabe der "Zählpunktbezeichnung" erfolgen.
Auch wenn Sie den "Standort" separat eintragen können (dieser erscheint in Auswertungen, Ableselisten und dient zur Gliederung), so hat es sich doch bewährt, diesen mit in die Bezeichnung zu schreiben. Eine andere Möglichkeit ist das Eintragen des versorgten Ortes.
Es können MaLo und MeLo hinterlegt werden, wodurch beispielsweise der Import von elektronischen Rechnungen ermöglicht werden kann.
Bei Längen- und Breitengrad können hier zusätzlich zu den Angaben auf Einheiten-Stammdaten und Energieliegenschaftsstammdaten Koordinaten eingefügt werden. Diese dienen zur Abbildung der Standorte innerhalb der Aufgabe: geografische Navigation, sodass Sie bei der Einrichtung dieser Funktion automatisch unterstützt werden.
Die "aktuelle Zählernummer" wird aus den Zählwerken bestimmt. Falls alle Zählwerksnummern identisch sind, wird dieselbe Nummer auch für die Zählernummer verwendet. Andernfalls werden alle Zählwerksnummern mittels „/“ verbunden bis zu einem Maximum von 50 Zeichen, wonach die Nummer abgeschnitten wird. Finden Zählerwechsel statt, kann sich dieser Wert ändern. Es werden nur die aktiven Zählerwerke des Zählers betrachtet. Zählwerke, die von der Zählerberechnung ausgeschlossen sind, werden hier nicht betrachtet.
Durch Klick auf kann die Zählernummer neu berechnet werden. Über Klick auf
wird die Historie zu der Zählernummer des aktuellen Zählers aufgerufen.
Es ist ein "Zählertyp" und ein "Subtyp" anzugeben. Die meisten Zähler haben einen allgemeinen Typ und sind frei konfigurierbar. Für diese wird aus den Einstellungen und den vorhandenen Zählwerken bestimmt, wie die Berechnung erfolgt.
Gaszähler
Für den Zählertyp "Gaszähler" stehen verschiedene Subtypen zur Verfügung, die bestimmen aus welchen Quellen die zu Berechnung benötigten Werte stammen. Für die folgenden Subtypen werden die verbrauchten Gasmengen in Betriebskubikmetern (m3) erfasst, über die Zustandszahl in Normkubikmeter umgerechnet und über den Abrechnungsbrennwert (kWh(Hs)/m3) die theoretisch zur Verfügung stehende Energiemenge (kWh(Hs)) bestimmt. Nach VDI 3807 ist der Heizenergieverbrauch auf den Heizwert (kWh(Hi)) zu beziehen. Dies erfolgt durch Multiplikation mit dem Heizwert (kWh/kWh(Hs)) des Mediums, welches dem Zähler zugeordnet ist:
- "Betriebskubikmeter, Zustandszahl und Abrechnungsbrennwert" Es wird je ein Zählwerk für Betriebskubikmeter, Zustandszahl und Abrechnungsbrennwert erwartet.
- "Betriebskubikmeter und Faktor (Normalfall)" Es wird je ein Zählwerk für Betriebskubikmeter und Brennwert (=Abrechnungsbrennwert*Zustandszahl) erwartet.
- "Betriebskubikmeter, Zustandszahl (Vorzähler) und Abrechnungsbrennwert (Vorzähler)" Es wird ein Zählwerk für Betriebskubikmeter erwartet. Die Werte für Abrechnungsbrennwert und Zustandszahl werden aus dem Vorzähler bestimmt.
- "Betriebskubikmeter, Zustandszahl (selbst) und Abrechnungsbrennwert (Vorzähler)" Es wird je ein Zählwerk für Betriebskubikmeter und Zustandszahl erwartet. Der Abrechnungsbrennwert wird aus dem Vorzähler bestimmt.
- "Betriebskubikmeter, Zustandszahl (Medium) und Abrechnungsbrennwert (Medium)" Es wird ein Zählwerk für Betriebskubikmeter erwartet. Die Werte für Abtrechnungsbrennwert und Zustandszahl werden aus dem Medium bestimmt, welches dem Zähler zugeordnet ist.
- "Betriebskubikmeter, Zustandszahl (selbst) und Abrechnungsbrennwert (Medium)" Es wird ein Zählwerk für Betriebskubikmeter und Zustandszahl benötigt. Der Brennwert wird aus dem Medium bestimmt, welches dem Zähler zugeordnet ist.
Für folgende Subtypen werden z.B. durch den Datenlogger direkt die Normkubikmeter bestimmt und gezählt, sodass keine Zustandszahl benötigt wird:
- "Normkubikmeter und Abrechnungsbrennwert (Mengenumwerter)" Es wird je ein Zählwerk für Normkubikmeter und Abrechnungsbrennwert erwartet.
- "Normkubikmeter und Abrechnungsbrennwert (Mengenumwerter) aus Vorzähler" Es wird ein Zählwerk für Normkubikmeter erwartet. Der Abrechnungsbrennwert wird aus dem Vorzähler bestimmt.
- "Normkubikmeter und Abrechnungsbrennwert (Mengenumwerter) aus Medium" Es wird ein Zählwerk für Normkubikmeter erwartet. Der Abrechnungsbrennwert wird aus dem Medium bestimmt, welches dem Zähler zugeordnet ist.
Weitere Subtypen sind:
- "Wirkarbeit (Brennwert) direkt mit Abrechnungsbrennwert und Zustandszählwerk (z.B. aus Edifact)" Hier erfolgt keine Zählung von Gasmengen, sondern eine direkte Zählung der theoretisch zur Verfügung stehenden Energiemenge. Zusätzlich werden Abrechnungsbrennwert und Zustandszahl über Zählwerke erfasst. Es werden somit 3 Zählwerke erwartet. Der Verbrauch wird direkt aus dem Produkt der gezählten Wirkarbeit und dem Heizwert, aus dem Medium des Zählers, ermittelt.
- "Freie Konfiguration" Der Subtyp wird aus den vorhandenen Zählwerken, Vorzählern und Medien bestimmt. Da diese Einstellung sehr anfällig gegenüber falschen Einstellungen ist, wird von der Verwendung abgeraten!
Abwasserzähler
Der Zählertyp "Abwasserzähler" weist ebenfalls mehrere Subtypen auf welche die Erfassung und Berechnung der Abwassermenge (m³) auf verschiedene Weisen erlauben.
- Direkte Erfassung Abwassermenge: Es wird ein Zählwerk für das Volumen der Wassermenge angelegt. Hier kann die Abwassermenge in Kubikmeter direkt eingetragen werden. Diese Wassermenge wird als Abwassermenge interpretiert.
- Erfassung Fläche: Es wird ein Zählwerk für die versiegelte Fläche (m²) erstellt und unter diesem Zähler angelegt. In dieses Zählwerk muss die versiegelte Fläche eingetragen werden, für welche die hier anfallende Abwassermenge berechnet werden soll. Der Abwasserzähler berechnet dann die Abwassermenge aus der Mulitplikation von versiegelter Fläche und Niederschlagshöhe (in Millimeter). Die Niederschlagshöhe wird aus dem Klimadatenzählwerk bezogen, welches in der Wetterstation existiert, die der Energieliegenschaft des Zählers zugeordnet ist. Folglich muss für die Verwendung dieses Untertyps die der Energieliegenschaft zugeordnete Wetterstation ein Klimadatenzählwerk mit der Messgröße "Niederschlag (mm)" besitzen.
- Erfassung Mitarbeiteranzahl: Bei diesem Untertyp werden zwei Zählwerke angelegt: Ein Zählwerk für die Nutzeranzahl ([1]) und eines für die fixe Wassermenge (m³). Der Abwasserzähler berechnet nun die Abwassermenge aus der Multiplikation von Nutzeranzahl (z.B. die Anzahl der Mitarbeiter eines Gebäudes) und der fixen Wassermenge (beispielsweise des Wasserverbrauches pro Mitarbeiter und Tag). Zu beachten ist hier, dass die fixe Wassermenge als Wasserverbrauch pro Zeiteinheit der Zählwerksauflösung interpretiert wird. Soll also die anfallende Abwassermenge pro Mitarbeiter und Tag eingetragen werden, so muss die Zählwerksauflösung des Zählwerks der fixen Wassermenge auch auf "Tag" eingestellt sein.
Für jeden Untertyp existiert auch die Variante + "und Abwasserbelastung". In dieser Variante erfolgt die Abwasserberechnung analog zu den oben beschriebenen Verfahrensweisen. Zusätzlich wird jedoch auch ein Zählwerk "Abwasserbelastung (EW)" angelegt. In dieses können erfasste Belastungswerte des Abwassers eingetragen werden und mit Hilfe des Tarifbausteines "Preis Abwasserbelastung" die Kosten für die Abwasserbelastung ermittelt werden. Die Berechnung der Kosten erfolgt in diesem Fall analog des Leistungspreises, d.h. auf Grundlage des Maximalwertes im Abrechnungintervall.
Dampfzähler
Für Dampfzähler werden nur Temperaturen zwischen 0 und 100 °C unterstützt. Es wird davon ausgegangen, dass das Wasser in flüssiger Phase und bei Standardatmosphärendruck (1013 hPa) vorliegt.
Stoffmenge Über diesen Zählertyp können über verschiedene Untertypen Stoffe erfasst und als Stoffmenge (kg) berechnet werden. In einem Medium mit dem passenden Medientyp "Stoffe" kann bei Bedarf die Dichte erfasst werden.
Es können das "Eichbeglaubigungsdatum", ein "Einbaudatum" und ein "Ausbaudatum" für den Zähler dokumentiert werden. Diese Ein- und Ausbauzeitpunkte dienen nur statistischen Zwecken, und werden bei der Berechnung von Werten nur insofern berücksichtigt, dass Warnungen in den Log-Meldungen erscheinen, wenn der vorhandene Datenbestand sich nicht innerhalb dieser Grenzen befindet.
Des Weiteren kann ein Zählerbild hochgeladen werden. Unterstützte Dateiformate für diese Bilder sind .png und .jpg.
Wurden durch den Anwender Zusatzfelder für diesen Elementtyp definiert, so können diese hier mit Werten für das einzelne Element belegt werden.
Tab Berechnung
Die "Auflösung" sollte i.A. nicht feiner als Tag gewählt werden. Werden Verbräuche auch auf Ebenen oberhalb des Zählwerks in feinen Auflösungen benötigt, da z.B. Verbrauchsverläufe und nicht nur Tageswerte überwacht werden sollen, so kann die Option "Verbräuche nach bestmöglicher Zählerauflösung" aktiviert werden. Beispiel: Einem Zähler sind drei Zählwerke zugeordnet. Für zwei dieser Zählwerke stehen Verbräuche in Viertelstundenauflösung zur Verfügung. Für das Dritte stehen nur stündliche Verbrauchswerte zur Verfügung. Die Verbräuche des Zählers werden bei Aktivierung der Option "Verbräuche nach bestmöglicher Zählerauflösung berechnen" somit in Stundenauflösung zur Verfügung gestellt. Werte für Kosten und Emissionen stehen nur ab der Auflösung des minimalen Rechenintervals zur Verfügung, standardmäßig als Tageswerte.
Wichtig:
- Der Anwender muss sicherstellen, dass die bestmögliche Auflösung der Verbräuche feiner oder gleich der eingestellten Auflösung ist, da Kosten und Emissionen andernfalls nicht bestimmt werden können. Es spielt hierbei keine Rolle, ob die Zählwerke tatsächlich bei der Berechnung des Zählers beteiligt sind. Im Beispiel: Da Verbräuche in Stundenwerten zur Verfügung stehen, darf das minimale Rechenintervall den Wert "Stunde" nicht unterschreiten.
- Entspricht die bestmögliche Zählerauflösung bzw. Zählwerksauflösung einer Auflösung feiner als 15 Minuten, so werden Verbräuche in 15 Minuten-Auflösung berechnet, da allein die Verbrauchsberechnung oberhalb der Zählwerksebene in feineren Auflösungen zu Performanceeinbußen führt.
Es ist außerdem ein Bereinigungsverfahren angegeben, das für die Witterungsbereingung bzw. die Witterungsverteilung herangezogen wird. Die Bezeichnungen orientieren sich hierbei an der sinnvollen Bereinigungsart des zugehörigen Energiebereichs. Diese Option beeinflusst auch die automatische Farbwahl für Auswertungen, Verbrauchswerte des Zählers werden in gleicher Farbe wie Verbräuche zum entsprechenden Energieeinsatzbereich dargestellt. Es stehen alle Witterungsbereinigungsverfahren der Energiebereiche zur Verfügung, welche auf der Energieliegenschaft zur Verfügung stehen.
Tab Datenerfassung
Verbrauchsdaten
Handelt es sich bei untergeordneten Zählwerken eher um Kombi-Zählwerke, so erfolgt die Datenerfassung in der Regel manuell. Werden hierfür von der Software automatisch erstellte Ableselisten erwünscht, so ist die Option "manuelle Ablesung" zu aktivieren, der "Ableser" aus der Liste der Anwender zu bestimmen sowie die "Ablesehäufigkeit" anzugeben. In den untergeordneten Kombi-Zählwerken können bei Aktivierung der Option "Manuelle Ablesung" die Einstellungen zu Ableser und Ablesehäufigkeit übernommen werden.
Identifikation
Hinweis: Der Absatz unter der Überschrift "Identifikation" ist nur für User interessant, welchen zur manuellen Ablesung auch die MobileApp zur Verfügung steht.
Es ist möglich bereits auf dem Zähler befindliche Etiketten hier einzutragen und über die App einzulesen. Dazu muss eine Etikettenart ausgewählt werden, welche später über die App eingescannt wird. Eine andere Möglichkeit ist, sich einen eigenen QR-Code vom System generieren zu lassen, welcher dann auf dem Zähler angebracht wird. Dieser Code dient innerhalb der App zur Identifikation des Zählers und führt dazu, dass die automatische Schrifterkennung direkt die Zuordnung der Ablesung über den Code vornehmen kann.
Hinweis: Nur die ausgewählte Etikettenart wird auch vom Scanner erkannt.
Zudem muss hier der Anzeigetyp des physischen Zählers ausgewählt werden: Also wie die Anzeige der Zählerwerte beschaffen ist. Auch diese Information ist nur notwendigerweise anzugeben, wenn die automatische Schrifterkennungsfunktion der Ableseapp genutzt wird.
Beide Angaben sind optional, auch wenn die App genutzt wird.
Wurde kein Anzeigetyp angegeben, dann wird der User in der App nach dem Anzeigetyp gefragt bevor die Kamera aktiviert wird.
Wurde kein Etikett angegeben, gibt es in der App den Button "Barcode scannen", darüber wird die Etikettenart und deren Wert automatisch bestimmt.
Lediglich, wenn man sich selbst einen QR-Code generieren möchte, muss das hier gewählt werden.

Rechnungsdaten
Die Software versucht, Rechnungspositionen auf die Tarifgrößen des dem Zähler zugeordneten Tarifs abzubilden. Bei der Einstellung "Rechnungsvereinfachung: Gesamtbeträge" sind bei Eingabe von Rechnungsbelegen zu diesem Zähler lediglich Gesamtbeträge einzupflegen. Intern werden die Kosten dann auf die Tarifgröße "Mischpreis Arbeit" geschrieben. Bei der Berechnung wird aus dem Verbrauch im Rechnungszeitraum und den erfassten Gesamtbetrag ein Mischpreis (z.B. € je kWh) berechnet und auf den erfassten Verbrauch angewendet. Wird die Option "Tarifpositionen einzeln" gewählt, ist es möglich, jede einzelne Tarifposition der Rechnung einzutragen.
Sollen für diesen Zähler Rechnungen importiert werden, so kann an dieser Stelle ein Rechnungs-Datenabonnement ausgewählt werden und optional auch Verbräuche/Zählerstände aus den Rechnungen importiert werden.

Hinweis:
- Als Gesamtbetrag erfasste Rechnungen lassen sich natürlich nicht nach einzelnen Tarifgrößen auswerten.
- Ist die Rechnungsvereinfachung aktiviert, werden alle Tarifgrößen als "Mischpreis" ausgewertet (dies gilt auch für Rechnungen, die getrennt nach Tarifgrößen erfasst wurden).
- Der Tarif des Zählers muss entsprechend der Rechnungstarifpositionen angelegt sein, um ohne Rechnungsvereinfachung auch alle notwendigen Tarifpositionen ausfüllen zu können.
Tab Zeitabschnitte
Im Tab Zeitabschnitte wird ersichtlich, in welchen Zeitabschnitten der Energieliegenschaft der Zähler zugeordnet und damit verfügbar ist. Die Zuordnung kann über das Aktionsmenü angepasst werden.
Tab Erweiterte Einstellungen
An dieser Stelle kann bei Bedarf die Regelkonfiguration zur Rechnungsprüfung vorgenommen werden. Die hier definierten Regeln gelten ausschließlich für diesen Zähler, die in übergeordnet definierten Regeln finden keine Anwendung mehr. Die Definition einer Regel erfolgt an dieser Stelle analog zur Definition in den erweiterten Einstellungen.
Weiterführende Informationen
Siehe auch Allgemeine Informationen zum Zähler
Siehe auch Allgemeine Informationen zum Zählwerk
Siehe auch Informationen zu Witterungsbereinigung
Siehe auch Brennwert und Heizwert
Siehe auch Übersicht der Zähler
Siehe auch Zeitabschnittsabhängige Einstellungen
Siehe auch Einstellungen zu Medium und Tarif
Verfügbarkeit und Sichtbarkeit
Verfügbar auf: Zähler
Aufgabengruppe: Einstellungen
- Struktur, Zähler: Anlegen, verschieben und löschen
- Struktur, Zähler: Einstellungen bearbeiten
- Struktur, Zähler: Einstellungen sehen
- Struktur, Zähler: Navigieren
Lizenz: unabhängig von der Edition
Hinweis: Lizenzen, die vor 2018 erworben wurden, können abweichen.